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Werder Bremen live erleben!

Bremer Stadtmusikanten Schnoor und Schlachte – immer live dabei


Ob zum Fußball, eine Fahrradtour an der Weser, oder einfach nur mal in der Bremer City bummeln, wir fahren gerne mal für ein Wochenende mit dem Womo in die Hansestadt. Wir stehen dann auf dem Bremer Wohnmobilplatz „Am Kuhhirten“. Die netten und hilfsbereiten Stellplatzbetreiber Regina und Hans Bahrenburg eröffneten den Reisemobilplatz 2006. Wegen der ruhigen und zentralen Lage des Wohnmobil-Stellplatzes kommen wir gerne hierher.

Der Reisemobil - Hafen auf dem Stadtwerder ist umgeben von Kleingärten. Direkt nebenan ist ein toller Natur – Abenteuer - Spielplatz für Kinder. Wenn man der Weser ca. 1,3 km stromabwärts folgt ist man schon in der Bremer City. Stromaufwärts geht’s zum Weserstadion. Und die kleine Weserfähre ist nur wenige Hundert Meter entfernt. Einzelheiten zum Wohnmobilstellplatz stehen hier: Ab April 2012 gibt es die Bremer Citytax (Bettensteuer), d.h. für Benutzer des Womo – Stellplatzes, pro Erwachsenen und Nacht 1,00 Euro.


Flanieren durch den historischen Stadtkern

Auf dem berühmten Marktplatz mit seinen historischen Bauten und dem prächtigen Rathaus steht die Skulptur des steinernen Roland, Symbol für Freiheit und Selbstständigkeit. An der Westseite des Bremer Rathauses findet man auch das Wahrzeichen der Hansestadt, die Bremer Stadtmusikanten. Ein Märchen der Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm. Weiter geht’s in das älteste Stadtviertel der Freien Hansestadt, das Schnoorviertel.

Schnoorviertel Rathaus Bremen Roland Bremen Roland Bremen Rathaus und St.-Petri-Dom Bremer Stadtmusikanten

 

Nur wenige Schritte vom Marktplatz entfernt ist man auch schon im Schnoor. Verwinkelte mittelalterliche Gassen und idyllische Plätze laden zum Verweilen ein. Das Schnoorviertel mit seinen kleinen restaurierten Bürgerhäusern ist heute ein Ort von nostalgischen Kneipen, Cafes und kleinen Läden. Wer Souvenirs sucht, der findet hier bestimmt etwas. Oder geh in eins der kleinen Restaurants und bestelle was traditionelles. Entweder echt Norddeutsch - Labskaus oder "Bremer Kükenragout“. Dazu ein Bier aus einer Bremer Brauerei. Oder macht es so wie wir. Zurück Richtung Marktplatz, wir wollen gleich noch in die heimliche Hauptstraße Bremens. Die Böttchergasse.
Vorher gehen wir aber noch in das in das Fischrestaurant „Knurrhahn“. Hier bekommt man leckeren Fisch in jeder Form zu vernünftigen Preisen. Achtung, das Restaurant hat leider nur bis 19.00 bzw. 20.00 Uhr geöffnet, also nicht für einen abendlichen Besuch geeignet.

Gestärkt geht es weiter in die Böttchergasse.


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Wir gehen durch den „goldenen Bogen“ Richtung Roselius-Haus. Hier findet man kleine maritime Geschäfte mit Tee und Kunstgewerbe. Wir gehen aber direkt zum Glockenspiel. Hier schauen schon zahlreiche Touristen hoch auf den drehbaren Turm und lauschen den 30 Meißener Porzellanglocken.
Wenn man jetzt weiter Richtung Weser geht, kommt man zur Schlachte.

Die Schlachte ist die Weserpromenade. Von hier kann man mit dem Schiff nach Bremerhaven fahren oder einfach mal eine kleine Weser-Rundfahrt unternehmen. Bei sonnigen Wetter kann man hier schön in einem der zahlreichen Biergärten und Terrassen sitzen und auf die Weser schauen. Am Abend geht dann ins Feldmann's Bierhaus.
In diesem Brauhaus hat es uns gut gefallen. Einfache, gute Küche und ein süffiges Bier.
Jetzt einfach die Weser Stromaufwärts, und dann ist man auch schon wieder am Wohnmobil-Stellplatz.


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